Erstmal einiges über die Geschichte des Internats: Das erste richtige Internat stammt aus dem 19. Jahrhundert, aber natürlich existierte es auch schon viel früher in Formen von Klosterschulen, Ritterschulen oder Universitäten. Früher nannte man die Bewohner eines Internats Alumnen, was ein sehr altertümlicher Begriff ist, der heute in der Regel fast nicht mehr benutzt wird. Anfang des 20. Jahrhunderts waren Internate in Deutschland stark im Vormarsch gegenüber Tageschulen, da man der Meinung war, dass in einem Internat die Lernfähigkeit und das Lernen stärker gefördert werden kann als in einer Tageschule. Jetzt stellen wir uns die Frage, ob ein Internat jugendliche Schüler auf ein angehendes Studium besser und genauer vorbereiten kann als eine Tagesschule.

Internate bieten einige Vorteile

Viele Eltern und auch Schüler glauben das in einem Internat die Hausaufgaben genauer und auch intensiver betreut werden, was auch eigentlich stimmt. Aber eine normale Hausaufgabenhilfe sollte das auch tun. Ein anderer einleuchtender Punkt ist die Konzentration, die man auf einem Internat erlangen kann. Will sich ein Schüler gänzlich und nur auf die Schule und auf das folgende Studium konzentrieren ist ein Internat genau das richtige. Man wird nicht zu sehr von der Familie oder von guten Freunden abgelenkt und kann sich 5-6 Tage in der Woche nur mit dem Lernstoff beschäftigen.

Sind Internate Hilfreich fürs spätere Studium?

Mit Zuversicht in die Zukunft - © Klaus-Peter Adler - Fotolia.com

Aufnahme in eine Elite-Schule

Es muss nicht unbedingt sein, dass man auf einem Internat mehr oder besser lernt als auf einer gewöhnlichen Schule aber wir haben hier in Deutschland ein paar Elite-Schulen die im Durchschnitt immer sehr gute Abi’s schreiben. Meiner Meinung nach können Internate schon zu besseren Noten beitragen, vor allem auf privaten Internaten, in denen man einen gewissen IQ haben muss um aufgenommen zu werden. Dort werden die Schüler mehr und stärker gefordert als auf normalen Schulen.Auf jeden Fall sollte man es sich gut überlegen ob man auf ein Internat gehen möchte oder nicht. Es hat Vor- und Nachteile. Aber ob man die richtige Entscheidung getroffen hat und ob es wirklich einem das folgende Studium erleichtert sieht man immer erst im Nachhinein.

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Wie der Name schon verrät, werden statt üblicher Holzkohle Lavasteine genutzt um die Speisen auf dem Rost zu grillen. Die Lavasteine sind ideale Wärmespeicher und werden meistens von mehreren Gasbrennern auf die gewünschte Temperatur gebracht. Es gibt aber auch Ausführungen, die die Steine elektrisch erhitzen. Sowohl beim Garen von Gemüse als auch beim Braten von Steaks stellt der Grill komfortabel die entsprechende Wärme bereit.

Amerikanisches Design mit unbegrenzten Möglichkeiten

Meist kommen Lavasteingrills in typisch amerikanischem Design in Form eines Wagens daher, es gibt sie aber auch als Tischgrillvariante. Der Wagen vereint alles, was zum Grillen nötig ist, wie Stellflächen und oft auch einen Müllbehälter, und kann nach Gebrauch schnell wieder verstaut werden. Der zugehörige Deckel fängt die Wärme ab und ermöglicht so langsames Durchgaren oder dient dem Warmhalten fertiger Speisen, wenn der Grill schon längst abgeschaltet ist. Ein großer Vorteil gegenüber herkömmlichen Kohlegrills ist es, dass der Lavasteingrill keinerlei Rauchentwicklung verursacht. Ideal für Grillvergnügen auf dem Balkon, ohne, dass die Nachbarn sich beschweren. Wem es lästig ist sich beim Füllen des Grills mit Holzkohle schmutzig zu machen oder wer Schwierigkeiten hat, den Grill schnell und vernünftig in Gang zu bringen, der sollte über die Lavastein-Alternative nachdenken. Was bleibt, ist der Kauf und Transport von Gasflaschen die man nicht mal ebenso sonntags an der Tankstelle findet. Aber es gibt ja noch die Elektrovariante. Außerdem müssen auch die Lavasteine regelmäßig gereinigt werden, sonst kommt es unverhofft doch zur unerwünschten Rauchentwicklung. Die meisten Modelle besitzen mittlerweile eine Fettabfangschale, was eine Reinigung extrem vereinfacht.

Ein Lavasteingrill bietet viele Vorteile

Optimaler Geschmack mit einem Lavasteingrill - Quelle: klikk - Fotolia.com

Grillen mit einem Lavasteingrill für optimalen Geschmack

So oder so bleibt das Grillen mit einem Lavasteingrill eine saubere Variante, die flexibler einsetzbar ist als ein Kohlegrill. Selbst für den Innenbereich existieren speziell angepasste Modelle. Grillvergnügen außerhalb der Saison? Kein Problem mehr! Was die Speisen angeht, muss auf nichts verzichtet werden, was auch beim traditionellen Grillen Appetit macht: Steaks, Würste, Spieße, Fisch, Gemüse usw. Doch die Möglichkeiten der Zubereitung sind sogar vielfältiger. Dank der Temperaturregelung und dem Deckelprinzip kann scharf angebraten oder langsam gegart werden. Auf die typische rauchige Note der Speisen eines Holzkohlegrills muss natürlich verzichten, dafür lassen sich wunderbar saftige Steaks grillen, bei denen das Fleischaroma besser zur Geltung kommt. Das Ablöschen mit Bier sollte man ebenfalls vermeiden, will man eine lange Lebensdauer des Gerätes garantieren. Insgesamt stellt der Lavasteingrill eine hochwertige und vielseitig einsetzbare Grillform dar, die selbst anspruchsvollen Nutzern Freude machen wird. Viele Menschen betreiben das Grillen nur in den Sommermonaten als Hobby. In der Gastronomie allerdings kann man den Job des Grillers oder auch Grilleurs ausüben. Wie das folgende Video zeigt, wird sogar eine Weltmeisterschaft im Grillen ausgetragen.

Video: Grilltipps vom Grillweltmeister

Die Pharmaindustrie hat eine ganze Reihe von interessanten Jobs zu bieten, die man auch in den etablierten Jobportalen findet. Hinzu kommen mehrere einschlägige Plattformen, die besonders auf Berufe im pharmazeutischen Bereich ausgerichtet sind. Gerade sie sind für Berufsanfänger und Fach- und Führungskräfte hervorragend geeignet, sich beruflich neu auszurichten und vielversprechende Perspektiven zu finden.

Das Portal StepStone ist seit vielen Jahren eines der führenden Portale für Berufstätige, die auf der Suche nach neuen Herausforderungen sind. Neben dem Bereich Pharma, Chemie und Biotechnologie sind alle großen Branchen vertreten, von Sales und Marketing über Finance und Consulting bis hin zu Personal- und Ingenieurwesen. Neben den üblichen Stellenanzeigen können Interessenten bei StepStone ihr Profil hinterlegen und sich interessante Jobs per E-Mail anzeigen lassen. Außerdem werden regelmäßig interessante, neue Berufe aus allen Branchen vorgestellt.

Das Portal pharma-jobs.de spricht dagegen gezielt Einsteiger und Fachkräfte an, die im Pharma-Bereich auf der Suche nach einem neuen Aufgabenfeld sind. Besonders interessant: Die Stellenbörse greift gezielt auf die größten Jobportale in ganz Deutschland zurück und bietet damit ein sehr umfangreiches Tätigkeitsfeld. Mit einer einzigen Suche erfasst man damit so namenhafte Portale wie StepStone, Jobscout24, Jobware und unterschiedlichste regional ausgerichtete Zeitungsangebote.

Auch das Portal Careforce richtet sich vorwiegend an Beschäftigte, die Jobs in der Pharmaindustrie suchen. Ob Außendienst oder Innendienst, ob im hohen Norden Deutschlands oder im Süden der Republik, ist dabei völlig unerheblich. Careforce ist deutschlandweit ausgerichtet und spricht vor allem Fachkräfte im Bereich Marketing und Sales an. Für Berater, Referenten und Manager ist Careforce somit die erste Adresse, wenn es um Jobs an der Schnittstelle zwischen Pharmaindustrie und Marketing, Vertrieb und Verkauf geht. Unternehmen dürften besonders am Vakanzmanagement des Portals interessiert sein, denn Careforce übernimmt auch die Funktion, qualifizierte Fach- und Führungskräfte in ganz Deutschland zu rekrutieren.

Das Pharma-Job-Portal vermittelt Pharmaberater und Pharmareferenten, die die Beratung von Ärzten sowie den Aufbau und die Pflege der Kundenbeziehung übernehmen. Das Spannungsfeld zwischen Ärzten, Pharmaunternehmen, Apotheken und Kliniken ist äußerst weit gefasst und dabei sehr facettenreich. Wer in einer beratenden Funktion aufgeht, gerne Veranstaltungen organisiert und sehr kommunikativ ist, dürfte in diesem Tätigkeitsfeld seine Berufung finden.

Auch das Portal Pharma.Stellenanzeigen.de ist ausschließlich auf die Pharmaindustrie ausgerichtet. Hier können interessierte Bewerber nicht nur nach Jobs im Bereich Pharma suchen, sondern auch ihren Lebenslauf hinterlegen. Ebenso lassen sich die neusten Jobangebote per Mail anzeigen.

Damit haben junge Berufseinsteiger und etablierte Fachkräfte vielfältigste Möglichkeiten, in der Pharmabranche eine neue Herausforderung mit interessanten Perspektiven zu finden.

Für weitere Informationen:

- Pharmajobs
- Geld verdienen
- Pharma Jobs

Viele Studenten und Schüler sind auf staatliche oder elterliche finanzielle Hilfe angewiesen. Um sich einen gewissen Lebensstandard sichern zu können, müssen sie jedoch oftmals zusätzlich zu Schule oder Studium ein Arbeitsverhältnis aufnehmen. Die Auswahl an geringfügigen Beschäftigungen (sogenannten Minijobs oder 400,- Euro Jobs) ist groß und auch für ungelernte Kräfte stehen, gerade in Universitätsstädten, eine Reihe an Möglichkeiten zur Verfügung. Diese Arbeitsverhältnisse während der eigentlichen Ausbildung können Vorteile, aber auch Nachteile mit sich ziehen.

Ein großer Vorteil eines Jobs neben dem Studium oder der Schule ist natürlich die finanzielle Unabhängigkeit. Durch Nebenbeschäftigungen können finanzielle Hilfen der Eltern oder des Staates minimiert werden. Außerdem schnuppern die Jugendlichen bereits in die Arbeitswelt hinein und können so bereits wertvolle Berufserfahrung sammeln. Es werden erste Kontakte geknüpft, die für das spätere Berufsleben wichtig sein können. Für Schüler stellt eine Nebenbeschäftigung außerdem die Möglichkeit dar, sich vielleicht schon für oder gegen den einen oder anderen Berufsweg zu entscheiden.

Für die Meisten stellt jedoch ein Nebenjob die einzige Möglichkeit dar, überhaupt einigermaßen über die Runden zu kommen. Sie sind dazu gezwungen, eine Tätigkeit aufzunehmen, weil sonst die finanziellen Mittel nicht für den Lebensunterhalt reichen. Auch Schule und Studium können unter einem Nebenjob leiden, da es oftmals schwierig ist, die Arbeit und die Ausbildung unter einen Hut zu bekommen. Viele müssen an ihren eigentlich freien Wochenenden arbeiten gehen und haben so kaum Erholungsphasen von Prüfungen und Lernstress. Das Studium dauert meist länger, weil doch meist ein bis zwei Tage pro Woche fehlen, die man ansonsten zum Lernen hätte nutzen können. Dabei kommt es aber auch natürlich auf die Art des Nebenjobs an. Auch während der Semester- oder Schulferien gehen viele Jugendliche arbeiten, sodass für einen Urlaub kaum noch genügend Zeit bleibt. Häufig kommen noch für Studenten verpflichtende Vollzeitpraktika hinzu, die zeitlich auch noch eingebaut werden müssen, was wiederum zu einer Doppelbelastung führt.

Besonders beliebte Nebenjobs finden sich in der Gastronomie, da hier die Einnahmen, bedingt durch das steuerfreie Trinkgeld, erheblich höher sein können, als in anderen Branchen. Aber auch im Einzelhandel, der Produktion oder in der Promotion können Jugendliche gut eingesetzt werden. Die Stundenlöhne können dabei je nach Branche und Bundesland variieren. Besonders begehrt und daher schnell vergeben sind die ausgeschriebenen Stellen an den Hochschulen als wissenschaftliche Hilfskraft oder als Nachhilfelehrer. Diese Jobs sind meist gut bezahlt und die gesammelten Erfahrungen können nach dem Studium sinnvoll eingesetzt werden.

Halbzeit oder Vollzeitjob?
Der alte Trend der Vollzeitbeschäftigung, meist verbunden mit einem unbefristeten Arbeitsvertrag und Arbeitszeiten von Montag bis Freitag verliert zunehmend an Bedeutung. Neben Wochenendarbeit und anderen atypischen Beschäftigungsverhältnissen, ist die Teilzeitarbeit voll im Vormarsch. Sie wurde in den 1960ern eingeführt, als man verheirateten Frauen den Einstieg ins Berufsleben erleichtern wollte.

Was bedeutet Teilzeitarbeit?
Teilzeitarbeit lässt sich dahingehend definieren, dass die vertragliche Arbeitszeit kürzer ist als bei Vollzeitarbeit – egal, ob sie nur knapp unter dem Level der Vollzeit liegt und deutlich darunter liegt. Üblich ist allerdings eine Arbeitszeit von 20-30 Stunden pro Woche.
Die Vorteile der Vollzeitarbeit liegen auf der Hand: Es entstehen weniger Lohnnebenkosten als bei Teilzeitarbeit und es ist weniger Aufwand von Seiten des Unternehmens nötig, um die Vollzeitarbeitsplätze zu koordinieren als bei Teilzeitstellen.
Für den Arbeitnehmer ist eine Vollzeitstelle in der Regel lukrativer als Teilzeitarbeit. Nachteile bei Vollzeit liegen in der schwierigen Koordinierbarkeit von Arbeit, Haushalt und Familienleben und darin, dass man weniger Freizeit, Zeit für Hobbies, Weiterbildung und Ehrenämter hat.

Vorteile der Teilzeitarbeit
Teilzeitarbeit hat folgende Vorteile: Sie ist oft mit weniger Stress und Belastung verbunden, allein schon deshalb, weil man früher gehen kann und weil wirklich stressige Posten in der Regel als Fulltime-Jobs vergeben werden. Der Arbeitnehmer hat oft steuerliche Vorteile bei der Teilzeitarbeit. Mütter oder Väter, die Teilzeit arbeiten, haben mehr Zeit für das Kind und ersparen sich für die Zeit, während der sie daheim sind, die Kosten für den Babysitter oder den Hort.
Bei Umstellung auf Teilzeitarbeit, wie es etwa der VW-Konzern nach finanziellen Engpässen praktiziert hat, können mehr Arbeitsplätze erhalten werden.
Für den Arbeitgeber bringt Teilzeitarbeit Kostenvorteile wie niedrigeren Stundenlohn und dass er weniger Sozialversicherungsbeiträge zahlen muss.

Nachteile der Teilzeitarbeit
Neben dem Fakt, dass man bei Teilzeitarbeit weniger verdient als in einem Vollzeitjob in derselben Sparte, sind auch die Aufstiegsmöglichkeiten nicht dieselben. Karrierehemmnisse bei Teilzeitarbeit sind oft ein Grund, warum viele Arbeitnehmer einen Fulltime-Job anstreben. Auch ist es gängige Praxis, dass Teilzeitmitarbeiter einen niedrigeren Stundenlohn erhalten als Vollzeitmitarbeiter bei gleichwertiger Arbeit.
Dennoch darf nicht vergessen werden, dass Teilzeitarbeit für verantwortungsvolle Mütter und Väter durchaus eine Option ist und dass sie eine Chance ist, nach einer Arbeitspause wieder im Beruf Fuß zu fassen.